Monet & Management

La Tertulia im Frankfurter Städel

Ein Abend mit dem Städel und Prof. Dr. Helmut Dahmer am 19. Juni 2015.

Die herausragende Ausstellung „Monet“ im Frankfurter Städel lieferte nicht nur den Anlass, sondern sogleich auch die Metapher zum Thema; nämlich den aktuellen gesellschaftlichen Wandel am Beispiel der Epoche des Impressionismus zu betrachten.

Heißt es doch in den Kunstbüchern, dass innerhalb weniger Jahre damals „etwas revolutioniert“ wurde, sich ein „radikaler“ Wandel, ein vollkommen „neuer Stil“ einstellte. Braucht es noch mehr, um die Brücke zu unserer Zeit zu schlagen? Wohl kaum hat es in den letzten Jahrzehnten derartig viele, einschneidende Veränderungen in unserer Gesellschaft gegeben wie gegenwärtig. Da lohnt ein Blick zurück, um Maß zu nehmen, um durch das Gesehene neue Kraft zu schöpfen.

So ging es auch den Gästen an diesem Abend. Einer wirklich phantastischen Führung seitens des Städel-Teams folgten im Anschluss die Erklärungen zum gesellschaftlichen Kontext der Zeit des Impressionismus. Wie es ein Teilnehmer, im Hauptberuf Vorstand einer großen Gesellschaft, formulierte: „So habe ich Kunst noch nie gesehen!“

 

Autor: Wolfgang H. Koch

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